
Ich glaube, dass eine gute Unterrichtsstunde wie eine großartige Geschichte schmecken soll – klar, farbig und voller kleiner Aha-Momente. Im Geschichtsunterricht geht es nicht ums Auswendiglernen von Daten, sondern ums Verstädnis für Menschen und ihre Entscheidungen.
Ich nutze mnemotechnische Hilfsmittel, Kurzgeschichten, Humor und Beispiele aus dem Alltag. Meine Schüler sagen mir, dass sie sich dadurch sogar Sachen merken, die sie für nicht merkbar hielten. Mein Ziel ist es, dass sie mit Leichtigkeit lernen.
Wenn ich sehe, dass ein Schüler Sicherheit gewinnt – sei es das Abitur, Aufnahmeprüfungen oder wenn er einfach sagt „Ich mag Geschichte nicht, aber dies war super". Ich liebe den Moment, wenn sie einen Zusammenhang verstehen und die Welt für sie plötzlich mehr Sinn macht.